Veranstaltungshinweis: Multiresistente Keime — Gefahr für Mensch und Umwelt?

Wissenschaftsminister Björn Thümler lädt ein: Forschung made in Niedersachsen am 22. Oktober 2018 um 18 Uhr zu Gast in der Johannes a Lasco Bibliothek in Emden

Bei »Forschung made in Niedersachsen« präsentieren Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft den aktuellen Stand der Grundlagenforschung. Dabei wird es unter anderem um die Frage gehen, wie multiresistente Keime in unseren Gewässern bekämpft werden können, wie die Krankenhaushygiene optimiert werden muss und was jeder von uns dazu beitragen kann, damit Krankheitserreger das Rennen gegen die Antibiotika nicht gewinnen.

Mitdiskutieren werden Prof. Dr. Susanne Engelmann, Professorin für Mikrobielle Proteomforschung an der Technischen Universität Braunschweig und Leiterin der Arbeitsgruppe »Mikrobielle Proteomik« am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, Braunschweig, Prof. Dr. rer. nat. habil Claudia Gallert, Professorin für Mikrobiologie – Biotechnologie in der Abteilung Naturwissenschaftliche Technik an der University of Applied Science, Hochschule Emden/Leer, Prof. Dr. Dr. Klaus. P. Kohse, Professor für Klinische Chemie und Pathobiochemie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und Direktor des Instituts für Laboratoriumsdiagnostik und Mikrobiologie am Klinikum Oldenburg und Dr. med. vet. Nicole Werner, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Biometrie, Epidemiologie und Informationsverwaltung der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover und am WHO Collaborating Centre for Research and Training for Health at the Human-Animal-Environment Interface.

22. Oktober 2018,
18:00 bis 19:30 Uhr,
Johannes a Lasco Bibliothek,
Emden

Anmeldung unter:
Niedersächsisches Ministerium für
Wissenschaft und Kultur
Leibnizufer 9, 30169 Hannover
E-Mail: forschung-made-in-niedersachsen@mwk.niedersachsen.de
Telefon: 05 11 / 120–2599
Der Eintritt zur Veranstaltung ist kostenlos.
Bitte beachten Sie, dass die Sitzplätze begrenzt sind.

Hier finden Sie die Einladung zum Download.

Regionserntefest und Kreisleistungspflügen in Vinnhorst

Am Sonntag, den 30. September 2018 von 10.00 bis 17.00 Uhr feiern wir gemeinsam mit den LandFrauen unser diesjähriges Regionserntefest auf dem Hof von Familie Baumgarte, Heinescher Hof 4 in Hannover-Vinnhorst.

Das Erntefest beginnt mit einem Gottesdienst um 10.00 Uhr auf dem Hof. Im Anschluss daran erfolgt die Übergabe der von den Landfrauen gebundenen Erntekrone an die stellvertretende Regionspräsidentin Petra Rudszuck. Ab 11.00 Uhr erwartet Sie ein buntes Familienprogramm, darunter Feldrundfahrten, eine Ausstellung alter und neuer Landmaschinen, Voltigiervorführungen, Landfrauencafé und Flohmarkt, verschiedene Handwerke sowie Wissenswertes zu Bodenproben und Düngung. Viele Aktionen für Kinder und ein großes kulinarisches Angebot runden das Programm ab.

Parallel zum Regionserntefest findet auf einem hofnahen Feld das diesjährige Kreisleistungspflügen statt, das gegen 12.00 Uhr beginnt. Die Sieger werden um 16.30 Uhr auf dem Hof geehrt.

Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste!

Grundfutterbörse für schnelle Hilfe bei Futtermangel

Landwirtschaftskammer Niedersachsen und landwirtschaftliche Beratungsorganisationen organisieren als Grünes Zentrum einen digitalen Marktplatz für landwirtschaftliche Betriebe

Die seit Monaten andauernde Trockenheit und die sommerliche Hitze haben in Niedersachsen dazu geführt, dass viele landwirtschaftliche Betriebe beim Anbau von Grundfutter wie Gras- und Maissilage mit gravierenden Einbußen zurechtkommen müssen. Um in den kommenden Monaten einer Lücke in der Futterversorgung der Tiere vorzubeugen, hat die Landwirtschaftskammer (LWK) Niedersachsen gemeinsam mit den im Grünen Zentrum Niedersachsen zusammengeschlossenen Beratungsorganisationen kurzfristig eine Grundfutterbörse im Internet organisiert. Dies teilten die beteiligten Organisationen am Dienstag (7. August) mit.

„Die Weiden sind braun, die Futtervorräte weitgehend aufgebraucht, beim Mais drohen jetzt auch noch hohe Trockenschäden“, schildert Landvolkpräsident Albert Schulte to Brinke die mittlerweile dramatische Situation der Landwirtschaft in großen Teilen Niedersachsens. Immer mehr Betriebe bräuchten kurzfristige Informationen darüber, woher und zu welchen Konditionen sie Grundfutter wie Grassilage für ihre Tiere beschaffen könnten.

„Als Beratungsträger greifen wir diesen Informations- und Austauschbedarf der Landwirte auf und wollen in dieser für Futterbaubetriebe und Tierhalter sehr schwierigen Zeit schnell und unbürokratisch helfen“, betont Gerhard Schwetje, Präsident der Landwirtschaftskammer Niedersachsen. „Deswegen stellen wir die technische Plattform für eine Grundfutterbörse zu Verfügung, auf der Anbieter und Suchende in wenigen Schritten schnell zusammenfinden.“

Unter www.lwk-niedersachsen.de/marktportal (nur Desktop- und Tablet-Version) können Betriebe aus Niedersachsen und den angrenzenden Bundesländern, die mehr Grundfutter produzieren als sie selbst verbrauchen, ihre verfügbaren Mengen an Grassilage oder Heu ab sofort denjenigen Betriebsleitern anbieten, die für ihre Tiere auf der Suche nach Grundfutter sind. Die Eingabe von Angeboten sowie auch von Gesuchen ist kostenfrei. Anbieter und Nachfrager müssen sich dazu lediglich beim Marktportal registrieren, einloggen und dann die grundlegenden Angaben wie Futterart, Menge, Verfügbarkeit und Kontaktmöglichkeit eingeben.

Per Mail oder Telefon können sich die Landwirte daraufhin im direkten Kontakt miteinander schnell über einen möglichen Handel einig werden. Angebote und Gesuche werden nach spätestens vier Wochen gelöscht.

„In den zurückliegenden Wochen haben sich immer mehr Landwirte mit der Frage an uns gewandt, wie sie unter diesen widrigen Bedingungen denn noch ihre Herde gut versorgen sollen“, berichtet Dirk Albers. Der LWK-Berater für Rinderhaltung und Rinderfütterung im LWK-Geschäftsbereich Landwirtschaft gehört zu den Initiatoren der neuen Börse. „Wer Futter anbietet, sollte Angaben zur Qualität, etwa zum Trockensubstanzgehalt, nicht vergessen, damit potenzielle Käufer mit einem Blick feststellen können, ob das Angebot in ihren Fütterungsplan passt“, rät Albers.

Im Grünen Zentrum Niedersachsen sind die LWK, das Landvolk Niedersachsen, die AG Landberatung, die Arbeitsgemeinschaft der Beratungsringe Weser-Ems und der Landesverband der Maschinenringe Niedersachsen zusammengeschlossen. Dort tauschen sie sich über gemeinsame Fachthemen und Rahmenbedingungen der landwirtschaftlichen Beratung aus und bieten an verschiedenen Standorten in Niedersachsen gemeinsam Beratungs- und Dienstleistungsangebote an.

(Quelle: Landwirtschaftskammer Niedersachsen)

Blühstreifen und Lerchenfenster: Für mehr biologische Vielfalt in der regionalen Agrarlandschaft

Gemeinsames Projekt von Region, Landvolk und Stiftung Kulturlandpflege startet

Blühstreifen, auf die Bienen und Hummeln fliegen, Stoppelbrachen als Futterquelle für Feldhamster oder Altgrasstreifen als Lebensraum für Feldhasen und Wiesenvögel: Um dem Rückgang der biologischen Vielfalt in der Agrarlandschaft entgegenzuwirken, haben die Region Hannover, das Landvolk Hannover und die Stiftung Kulturlandpflege ein gemeinsames Projekt verabredet: In Zusammenarbeit mit rund 90 landwirtschaftlichen Betrieben aus der ganzen Region werden auf fast 120 Hektar eine ganze Reihe unterschiedlicher Naturschutzmaßnahmen umgesetzt. Von der Region Hannover fließen hierfür Fördermittel. Auf dem Hof der Familie Schmidt-Nordmeier in Langenhagen wurde das Projekt Anfang Juli vorgestellt. Auf den Ackerflächen des Betriebes in Krähenwinkel sind Blühflächen mit Honigtracht, Feldlerchenfenster und Rebhuhnstreifen angelegt worden.

„Die Situation der biologischen Vielfalt in der Agrarlandschaft hat sich deutlich verschlechtert, besonders stark betroffen sind Vögel und Insekten. Aber auch Grünland, Wiesen und Weiden stehen unter Druck und mit ihnen viele gefährdete Arten der Farn- und Blütenpflanzen“, sagte die Umweltdezernentin der Region Hannover, Christine Karasch: „Nur mit einem besonderes Engagement der Landwirte kann das Ziel erreicht werden, den Schutz, den Erhalt und die Pflege der Arten und Ökosysteme zu gewährleisten. Gemeinsam entwickeln wir Maßnahmen, die dem Naturschutz dienen und gleichzeitig praxistauglich und wirtschaftlich tragfähig für unsere Partner sind. Hierfür stellt die Region Hannover im laufenden Jahr 150.000 Euro als Entgelt für die Leistungen der Landwirte zur Verfügung.“

„Die Verbesserung der biologischen Vielfalt in unserer Kulturlandschaft ist eine aktuell drängende Aufgabe“, betonte auch der Vorsitzende des Landvolks Hannover, Dr. Holger Hennies: „Das Biodiversitätsprojekt von Region Hannover, Landvolk Hannover und Stiftung Kulturlandpflege soll dazu beitragen, die Biodiversität in der Agrarlandschaft in der Region Hannover in Kooperation mit den regionalen landwirtschaftlichen Betrieben zu fördern und zu verbessern. Entstanden ist die Idee aus der gemeinsamen Überzeugung, dass ein Vertragsnaturschutz auf Augenhöhe ein geeignetes Instrument ist, die Artenvielfalt in der Region Hannover zu fördern“.
Ziel ist die Umsetzung von unterschiedlichen Biodiversitätsmaßnahmen auf möglichst vielen landwirtschaftlichen Betrieben. Profitieren sollen dabei unter anderem die heimischen Feldvögel, Insekten, Feldhamster und Hasen.

Innerhalb kürzester Zeit konnte das Landvolk Hannover rund 90 Betriebe in der Region für das gemeinsame Vorhaben begeistern, so dass es heute auf mehr als 120 Hektar landwirtschaftlicher Betriebsfläche kreucht und fleucht, blüht und summt.
Mit Hilfe der Stiftung Kulturlandpflege wurde eine Fülle von Maßnahmen entwickelt, mit denen sich die biologische Vielfalt in der Agrarlandschaft verbessern lässt, beispielsweise die Anlage von Blühstreifen, Feldvogelinseln, Staffelmahd auf Grünlandflächen oder Maßnahmen für den Feldhamster. Es sind im Einzelnen:

• Blühstreifen und Blühflächen zur Förderung von Insekten
• Brachestreifen auf mageren Standorten, vorrangig an Gewässer- und Waldrändern, zur Förderung von Feldvögeln und Insekten
• Stoppelbrache in der Feldhamsterkulisse der Region Hannover zur Förderung des Feldhamsters
• Rebhuhnstreifen unter Nichterntung von Weizen zur Förderung des Rebhuhns
• Anlage von Feldlerchenfenstern in Getreide zur Förderung der Feldlerche
• Anlage von Erbsenflächen innerhalb von Raps-, Mais-, Rüben- und Getreidekulturen zur Förderung von Feldlerchen und Schafstelzen
• Grünlandextensivierung (Altgrasstreifen) zur Förderung von Feldhase und Wiesenvögeln
• Grünlandextensivierung (Staffelmahd) zur Förderung der Wiesenvögel

„Nachdem die Regionsversammlung im späten Winter die Freigabe von Mitteln für das Biodiversitätsprojekt beschlossen hatte, war es ein Wettlauf mit der Zeit, die Maßnahmen noch im laufenden Anbaujahr auf die Fläche zu bringen“, beschreibt Björn Rohloff, Projektkoordinator und stellvertretender Geschäftsführer bei der Stiftung Kulturlandpflege, die gemeinsame Arbeit der vergangenen Wochen. „Die große Herausforderung konnte auch deswegen gemeistert werden, weil die Stiftung Kulturlandpflege über langjährige Erfahrung im Vertragsnaturschutz mit der Landwirtschaft verfügt und alle Beteiligten an einem Strang gezogen haben.“ Die Stiftung übernehme zugleich die Dokumentation der Naturschutzmaßnahmen und Ergebnisse.
Die hohe Beteiligung belegt die Bereitschaft und das Engagement der Landwirte für den Naturschutz, betont das Landvolk Hannover. Für Landvolk und Stiftung ist es Ziel und Herausforderung zugleich, den Vertragsnaturschutz mit der Landwirtschaft dauerhaft in der Region zu etablieren und auszubauen, indem weitere Landwirte für das Projekt gewonnen werden.

„Das Projekt wollen wir in den nächsten Jahren fortsetzen“, kündigte Dezernentin Karasch an: „Darüber hinaus werden wir prüfen, ob es Möglichkeiten zur Finanzierung im Rahmen des Bundesprogrammes Biologische Vielfalt, zum Beispiel im Aktionsprogramm Insektenschutz, gibt.“

Landwirtschaft zum Anfassen bei der WIG Gewerbeschau auf dem Rittergut Bredenbeck

Premiere in Bredenbeck: Am ersten Juni-Wochenende fand die Wennigser Gewerbeschau erstmals auf dem Rittergut Bredenbeck statt. 8.500 Gäste kamen zu der zweitägigen Veranstaltung vor landwirtschaftlicher Kulisse, wo 90 Austeller eindrucksvoll die Wirtschaft und Landwirtschaft in Wennigsen repräsentierten.

Zahlreiche Landwirte, das Landvolk Hannover und die Mitarbeiter des Ritterguts Bredenbeck boten während der Schau verschiedene landwirtschaftliche Aktivitäten für Groß und Klein an: Etwa 400 Besucher nutzten die Möglichkeit, ihren Kindheitstraum vom Treckerfahren in die Tat umzusetzen. Rund 700 Gäste ergatterten einen der begehrten Plätze auf einer der 38 Planwagentouren durch die Bredenbecker Feldmark. Während der einstündigen Touren informierten Landwirte über die verschiedenen Feldfrüchte, Pflanzen- oder Naturschutz und standen den Passagieren zu allen Fragen rund um Landwirtschaft Rede und Antwort. Die kleinen Besucher erfreuten sich am Trettraktorparcour oder bauten mit der Freiherr Knigge´schen Forstverwaltung einen von hundert Nistkästen zusammen. Für Natur- und Wanderfreunde wurden insgesamt sechs zweistündige Wanderungen, begleitet von einem Förster, durch die Knigge´sche Forst angeboten. Reißenden Absatz fanden dabei Wildsalami, Wildmettwurst und Wildschweinschinken aus dem eigenen Forstbetrieb. Im Ausstellerzelt warben die Mitarbeiter des RuheForstes Deister für die Außenaktionen von Land- und Forstwirtschaft.

 

Mahnfeuer für ein aktives Wolfsmanagement

Rund 60 Teilnehmer waren am 12. Mai nach Schneeren gekommen, um bei einem Mahnfeuer ein aktives Wolfsmanagement zu fordern. Kernforderungen bei der landesweiten Aktion waren unter anderem ein bundeseinheitliches Wolfsbestandsmanagment, die Senkung des Schutzstatus des Wolfs, die Umkehr der Beweispflicht bei Wolfsrissen, die hundertprozentige Entschädigung sowie den sofortigen Abschuss von „Problemwölfen“.

Gründe und Forderungen im Überblick

Tag des offenen Hofes 2018 in der Region Hannover

Am Sonntag, 17. Juni öffneten mehr als 80 landwirtschaftliche Betriebe in ganz Niedersachsen ihre Hoftore für interessierte Gäste. In der Region Hannover beteiligen sich zehn Familien am landesweiten Aktionstag und lockten mit einem abwechlsungsreichen Programm viele Tausend Besucher auf ihre Höfe.

Wer einen Blick hinter die Kulissen moderner Landwirtschaft werfen und sich aus erster Hand über die Vielfalt ihrer Landwirtschaft vor Ort informieren wollte, hatte in der Region Hannover die Auswahl zwischen dem Ziegenhof Schümer in Wettmar mit einem Besuch der Streichelwiese, Traktorfahrten durch die Obstplantagen bei Familie Hahne in Gleidingen, Führungen durch den Hähnchenstall bei Familie von Hugo in Groß Munzel, dem Schwerpunkt Landtechnik beim landwirtschaftlichen Dienstleistungsunternehmen Losses Dorfschmiede in Bolzum oder der landwirtschaftlichen Flaniermeile Westerende in Arpke, wo die Familien Schwierzke, Pribbernow, Giere, Bethmann, Aselmann und Buchholz ein vielfältiges Informationsangebot rund um Kartoffeln, Getreide, Spargel,  Pferde-, Rinder- und Mutterkuhhaltung, Imkerei, Grünland und Jagd organisiert haben.

Insbesondere Familien mit Kindern wollten Tiere live sehen, Ställe von innen besuchen, auf Planwagen durch die Feldmark fahren oder Mähdrescher bestaunen. Ob Ackerbau oder Tierhaltung – beim Tag des offenen Hofes stellten sich die Landwirte den Fragen ihrer interessierten Gäste. Beim Ponyreiten, auf der Strohburg oder beim Trettreckerparcours kamen auch die kleinen Gäste auf ihre Kosten.

 

 

 

Neuausweisungsverfahren Naturschutzgebiet Altwarmbüchener Moor (NSG-HA 44): Öffentliche Beteiligung

Die Region Hannover überarbeitet zur Sicherung des FFH-Gebietes Altwarmbüchener Moor das Naturschutzgebiet Altwarmbüchener Moor (NSG-HA 44) und Teile des Landschaftschutzgebietes Altwarmbüchener Moor – Ahltener Wald (LSG-H 19). Der jetzige Verordnungsentwurf sieht vor, dass die Landschaftsteile aus dem LSG-H 19 zum Naturschutzgebiet erklärt werden.

Folgende Auslegungsfristen sind uns zurzeit bekannt:

Isernhagen in der Zeit vom 26.02.2018 bis einschließlich 30.03.2018 bei der Abteilung Umwelt und Grün des Bau- und Planungsamtes der Gemeinde Isernhagen, Bothfelder Straße 33.

Stadt Burgdorf in der Zeit vom 12.02.2018 bis einschließlich 16.03.2018 beim Fachbereich Stadtplanung Bauordnung Umwelt im Rathaus, Vor dem Hannoverschen Tor 27.

Eingaben bei der Region Hannover können direkt im Dienstgebäude Höltystraße 17 vorgetragen werden.

Alle Unterlagen finden Sie in unserem Download-Bereich: https://landvolk-hannover.de/downloads/

„Echt grün“ präsentiert Imagefilm auf der Grünen Woche in Berlin

Am 24. Januar feierte der neue Imagefilm von „Echt grün“ auf der Grünen Woche Premiere.

Volker Hahn, Vorsitzender des Landvolks Hannover, zum Auftritt von „Echt grün“ in Berlin: „Es ist für uns sehr wichtig, dass wir unsere Kampagne dort vorstellen. Wir wollen vermitteln, dass wir Landwirte jeden Tag dafür sorgen, dass die Verbraucher mit gesunden und wertvollen Lebensmitteln versorgt werden. Darauf sind wir stolz, denn gemeinsam leisten wir eine wertvolle Arbeit für unsere Gesellschaft.“

Hier geht es zum Film: http://www.eure-landwirte.de/filmpremiere-echt-gruen-auf-der-gruenen-woche-in-berlin/

Die Image-Kampagne wird auf der Grünen Woche auch ihre neue Zusammenarbeit mit Städten und Gemeinden vorstellen. „Echt grün“ hatte vor einigen Tagen mit ersten Kommunen aus Niedersachsen „ideelle Partnerschaften“ gestartet.  Die von acht niedersächsischen Landvolk-Kreisverbänden mit 28.000 Mitgliedern getragene Kampagne nutzt den Auftritt auf der „Grünen Woche“, um weiter für ein neues gesellschaftliches Verständnis für moderne und tierfreundliche Landwirtschaft in der Gesellschaft zu werben und das Image und Ansehen der Landwirtschaft zu verbessern.

Die niedersächsische Image-Kampagne „Echt grün – Eure Landwirte“ beteiligt sich auch in diesem Jahr aktiv an der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin. In der Messehalle 3.2 (ErlebnisBauernhof) informiert die Kampagne über ihre Aufgaben und Ziele und bietet verschiedene Mit-Mach-Aktionen an. Die „Grüne Woche“ beginnt am Freitag, 19. Januar 2018, und endet zehn Tage später. Sie gehört zu einer der publikumsstärksten Messen Europas und wird in jedem Jahr von fast 350.000 Menschen besucht

„Wir machen Euch satt“ in der Region Hannover

Kartoffeln, Wurst und viel frisches Obst und Gemüse übergaben Landwirte an die Lagenhagener Tafel. Mit der Spendenaktion beteiligte sich das Landvolk Hannover gemeinsam mit Landwirten vor Ort am bundesweiten Aktionstag „Wir machen Euch satt“. Ein herzliches Dankeschön gilt Familie Schmidt-Nordmeier, auf deren Hof die Übergabe stattfand, sowie den Familien Stoll-Gutowski und Hennies, die sich außerdem an der Spende beteiligt haben!