„Wer hat Angst vorm bösen Wolf? – Leben mit einem Wildtier“: Podiumsdiskussion

Im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „Forschung made in Niedersachsen“ lädt das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Wer hat Angst vorm bösen Wolf? – Leben mit einem Wildtier“ ein.
Am 11. Juli 2018, 18.00 bis 19.30 Uhr in der Aula der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, Campus Bischofsholer Damm am Braunschweiger Platz betrachten wissenschaftliche Expertinnen und Experten unterschiedlicher Disziplinen gemeinsam das aktuelle Thema aus ihrer jeweiligen Fachperspektive. Im Anschluss hat das Publikum die Möglichkeit, mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ins Gespräch zu kommen.

Hier finden Sie die Einladung zum Download.

Terminhinweis: Cinema del Sol zeigt „Florence Foster Jenkins“ in Gümmer

Am 15.6.18 um 20.00 Uhr (Einlass ab 19.00 Uhr) bespielt das mobile Wanderkino „Cinema del Sol“ die Scheune der Familie Schomburg in Seelze-Gümmer.
Mit reiner Sonnenkraft wird dort die brilliante und mitunter auch tragische Komödie „Florence Foster Jenkins“ von Stephen Frears rund um die schlechteste Sängerin der Welt mit der großen Meryl Streep und einem grandios aufspielenden Hugh Grant gezeigt.

Florence Foster Jenkins
Regie: Stephen Frears
Mit: Meryl Streep, Hugh Grant, Samuel Helberg
Land: GB/Frankreich
Jahr: 2016
Länge 110Minuten
FSK: ab 0
Erzählt wird die wahre Geschichte der gleichnamigen legendären New Yorker Erbin und exzentrischen Persönlichkeit Florence Foster Jenkins. Geradezu zwanghaft verfolgt sie ihren Traum, eine umjubelte Opernsängerin zu werden. Es gibt nur ein winziges Problem: Die Stimme! Denn was Florence in ihrem Kopf hört, ist wunderschön – für alle anderen jedoch klingt es einfach nur grauenhaft. Ihr „Ehemann“ und Manager, St Clair Bayfield, ein englischer Schauspieler von Adel, ist entschlossen, seine geliebte Florence vor der Wahrheit zu beschützen. Als Florence aber im Jahr 1944 beschließt, ein öffentliches Konzert in der Carnegie Hall für die gesamte New Yorker High Society zu geben, muss sich St Clair seiner größten Herausforderung stellen.

Der Eintritt ist frei! Natürlich wird nach der Vorstellung für das Projekt gesammelt.

Für das leibliche Wohl sorgt der Schützenverein Gümmer.

Hier finden Sie das Plakat zum Download.

Hier finden Sie den Flyer zum Download.

Das Cinema del Sol ist ein Projekt des Wissenschaftsladen Hannover e.V. und Ökostadt e.V..
Es wird gefördert vom enercity-Fonds proKlima und der Region Hannover.

Landwirtschaft zum Anfassen bei der WIG Gewerbeschau auf dem Rittergut Bredenbeck

Premiere in Bredenbeck: Am ersten Juni-Wochenende fand die Wennigser Gewerbeschau erstmals auf dem Rittergut Bredenbeck statt. 8.500 Gäste kamen zu der zweitägigen Veranstaltung vor landwirtschaftlicher Kulisse, wo 90 Austeller eindrucksvoll die Wirtschaft und Landwirtschaft in Wennigsen repräsentierten.

Zahlreiche Landwirte, das Landvolk Hannover und die Mitarbeiter des Ritterguts Bredenbeck boten während der Schau verschiedene landwirtschaftliche Aktivitäten für Groß und Klein an: Etwa 400 Besucher nutzten die Möglichkeit, ihren Kindheitstraum vom Treckerfahren in die Tat umzusetzen. Rund 700 Gäste ergatterten einen der begehrten Plätze auf einer der 38 Planwagentouren durch die Bredenbecker Feldmark. Während der einstündigen Touren informierten Landwirte über die verschiedenen Feldfrüchte, Pflanzen- oder Naturschutz und standen den Passagieren zu allen Fragen rund um Landwirtschaft Rede und Antwort. Die kleinen Besucher erfreuten sich am Trettraktorparcour oder bauten mit der Freiherr Knigge´schen Forstverwaltung einen von hundert Nistkästen zusammen. Für Natur- und Wanderfreunde wurden insgesamt sechs zweistündige Wanderungen, begleitet von einem Förster, durch die Knigge´sche Forst angeboten. Reißenden Absatz fanden dabei Wildsalami, Wildmettwurst und Wildschweinschinken aus dem eigenen Forstbetrieb. Im Ausstellerzelt warben die Mitarbeiter des RuheForstes Deister für die Außenaktionen von Land- und Forstwirtschaft.

 

Mahnfeuer für ein aktives Wolfsmanagement

Rund 60 Teilnehmer waren am 12. Mai nach Schneeren gekommen, um bei einem Mahnfeuer ein aktives Wolfsmanagement zu fordern. Kernforderungen bei der landesweiten Aktion waren unter anderem ein bundeseinheitliches Wolfsbestandsmanagment, die Senkung des Schutzstatus des Wolfs, die Umkehr der Beweispflicht bei Wolfsrissen, die hundertprozentige Entschädigung sowie den sofortigen Abschuss von „Problemwölfen“.

Gründe und Forderungen im Überblick

Tag des offenen Hofes 2018 in der Region Hannover

Am Sonntag, 17. Juni öffneten mehr als 80 landwirtschaftliche Betriebe in ganz Niedersachsen ihre Hoftore für interessierte Gäste. In der Region Hannover beteiligen sich zehn Familien am landesweiten Aktionstag und lockten mit einem abwechlsungsreichen Programm viele Tausend Besucher auf ihre Höfe.

Wer einen Blick hinter die Kulissen moderner Landwirtschaft werfen und sich aus erster Hand über die Vielfalt ihrer Landwirtschaft vor Ort informieren wollte, hatte in der Region Hannover die Auswahl zwischen dem Ziegenhof Schümer in Wettmar mit einem Besuch der Streichelwiese, Traktorfahrten durch die Obstplantagen bei Familie Hahne in Gleidingen, Führungen durch den Hähnchenstall bei Familie von Hugo in Groß Munzel, dem Schwerpunkt Landtechnik beim landwirtschaftlichen Dienstleistungsunternehmen Losses Dorfschmiede in Bolzum oder der landwirtschaftlichen Flaniermeile Westerende in Arpke, wo die Familien Schwierzke, Pribbernow, Giere, Bethmann, Aselmann und Buchholz ein vielfältiges Informationsangebot rund um Kartoffeln, Getreide, Spargel,  Pferde-, Rinder- und Mutterkuhhaltung, Imkerei, Grünland und Jagd organisiert haben.

Insbesondere Familien mit Kindern wollten Tiere live sehen, Ställe von innen besuchen, auf Planwagen durch die Feldmark fahren oder Mähdrescher bestaunen. Ob Ackerbau oder Tierhaltung – beim Tag des offenen Hofes stellten sich die Landwirte den Fragen ihrer interessierten Gäste. Beim Ponyreiten, auf der Strohburg oder beim Trettreckerparcours kamen auch die kleinen Gäste auf ihre Kosten.

 

 

 

Neuausweisungsverfahren Naturschutzgebiet Altwarmbüchener Moor (NSG-HA 44): Öffentliche Beteiligung

Die Region Hannover überarbeitet zur Sicherung des FFH-Gebietes Altwarmbüchener Moor das Naturschutzgebiet Altwarmbüchener Moor (NSG-HA 44) und Teile des Landschaftschutzgebietes Altwarmbüchener Moor – Ahltener Wald (LSG-H 19). Der jetzige Verordnungsentwurf sieht vor, dass die Landschaftsteile aus dem LSG-H 19 zum Naturschutzgebiet erklärt werden.

Folgende Auslegungsfristen sind uns zurzeit bekannt:

Isernhagen in der Zeit vom 26.02.2018 bis einschließlich 30.03.2018 bei der Abteilung Umwelt und Grün des Bau- und Planungsamtes der Gemeinde Isernhagen, Bothfelder Straße 33.

Stadt Burgdorf in der Zeit vom 12.02.2018 bis einschließlich 16.03.2018 beim Fachbereich Stadtplanung Bauordnung Umwelt im Rathaus, Vor dem Hannoverschen Tor 27.

Eingaben bei der Region Hannover können direkt im Dienstgebäude Höltystraße 17 vorgetragen werden.

Alle Unterlagen finden Sie in unserem Download-Bereich: https://landvolk-hannover.de/downloads/

„Echt grün“ präsentiert Imagefilm auf der Grünen Woche in Berlin

Am 24. Januar feierte der neue Imagefilm von „Echt grün“ auf der Grünen Woche Premiere.

Volker Hahn, Vorsitzender des Landvolks Hannover, zum Auftritt von „Echt grün“ in Berlin: „Es ist für uns sehr wichtig, dass wir unsere Kampagne dort vorstellen. Wir wollen vermitteln, dass wir Landwirte jeden Tag dafür sorgen, dass die Verbraucher mit gesunden und wertvollen Lebensmitteln versorgt werden. Darauf sind wir stolz, denn gemeinsam leisten wir eine wertvolle Arbeit für unsere Gesellschaft.“

Hier geht es zum Film: http://www.eure-landwirte.de/filmpremiere-echt-gruen-auf-der-gruenen-woche-in-berlin/

Die Image-Kampagne wird auf der Grünen Woche auch ihre neue Zusammenarbeit mit Städten und Gemeinden vorstellen. „Echt grün“ hatte vor einigen Tagen mit ersten Kommunen aus Niedersachsen „ideelle Partnerschaften“ gestartet.  Die von acht niedersächsischen Landvolk-Kreisverbänden mit 28.000 Mitgliedern getragene Kampagne nutzt den Auftritt auf der „Grünen Woche“, um weiter für ein neues gesellschaftliches Verständnis für moderne und tierfreundliche Landwirtschaft in der Gesellschaft zu werben und das Image und Ansehen der Landwirtschaft zu verbessern.

Die niedersächsische Image-Kampagne „Echt grün – Eure Landwirte“ beteiligt sich auch in diesem Jahr aktiv an der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin. In der Messehalle 3.2 (ErlebnisBauernhof) informiert die Kampagne über ihre Aufgaben und Ziele und bietet verschiedene Mit-Mach-Aktionen an. Die „Grüne Woche“ beginnt am Freitag, 19. Januar 2018, und endet zehn Tage später. Sie gehört zu einer der publikumsstärksten Messen Europas und wird in jedem Jahr von fast 350.000 Menschen besucht

„Wir machen Euch satt“ in der Region Hannover

Kartoffeln, Wurst und viel frisches Obst und Gemüse übergaben Landwirte an die Lagenhagener Tafel. Mit der Spendenaktion beteiligte sich das Landvolk Hannover gemeinsam mit Landwirten vor Ort am bundesweiten Aktionstag „Wir machen Euch satt“. Ein herzliches Dankeschön gilt Familie Schmidt-Nordmeier, auf deren Hof die Übergabe stattfand, sowie den Familien Stoll-Gutowski und Hennies, die sich außerdem an der Spende beteiligt haben!

Wirtschaftsdüngeraufbringung auf Grünland ab dem 16.01.2018 auf Einzelantrag möglich

Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen teilt mit:

Aufgrund der hohen Sommer-/Herbstniederschläge 2017 ist es möglich, auf Einzelantrag ab dem 16.01.2018 Wirtschaftsdünger auf Grünland aufzubringen, wenn die Sperrfrist im Herbst 2017 bereits ab dem 15. Oktober eingehalten wurde. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die Sperrfrist auf der Grundlage der Düngeverordnung nicht verkürzt, sondern lediglich verschoben werden kann.

Hinsichtlich der Aufbringung sind folgende Auflagen einzuhalten:

– Aufbringung nur auf Grünland,

– Die Ausbringmenge ist auf max. 60 kg N/ha (Gesamtstickstoff) in der Zeit
vom 16.01.2018 – 31.01.2018 begrenzt,

– Die Bestimmungen der Düngeverordnung zur
Nährstoffaufnahmefähigkeit der Böden müssen weiterhin eingehalten
werden. Keine Ausbringung auf wassergesättigten, schneebedeckten
oder gefrorenen Böden,

– Bei gefrorenen Boden darf nur aufgebracht werden, wenn der Boden
durch Auftauen am Tag des Aufbringens aufnahmefähig wird. Auf
Flächen an Oberflächengewässern darf die Ausbringung nur unter
Einhaltung des nach Düngeverordnung vorgeschriebenen
Sicherheitsabstandes zwischen Ausbringungsfläche und
Böschungsoberkante erfolgen.

– Bei Breitverteilung müssen mindestens vier Meter Düngungsabstand zur
Böschungsoberkante eingehalten werden. Abweichend dazu kann der
Mindestabstand auf einen Meter verkürzt werden, soweit für das
Aufbringen Geräte genutzt werden, bei denen die Streubreite der
Arbeitsbreite entspricht oder die über eine Grenzstreueinrichtung
verfügen. Beträgt die Hangneigung innerhalb eines Abstandes von 20
Metern zur Böschungsoberkante mehr als 10 %, ist ein Mindestabstand
von fünf Metern einzuhalten.

– Ein Eintrag in Grüppen ist unbedingt zu vermeiden.

– Bei der Aufbringung sind sonstige Standortbedingungen und der
aktuelle Witterungsverlauf besonders zu berücksichtigen, um
oberflächige Nährstoffabflüsse zu verhindern,

– Die aufgebrachten Nährstoffmengen werden im Rahmen der
Düngebedarfsermittlung 2018 entsprechend DüV angerechnet.
Genehmigungsvorbehalte und Nutzungsbeschränkungen auf Grund
anderer Gesetze, Verordnungen oder Erlasse, insbesondere
Beschränkungen in Wasserschutz- und/oder Naturschutzgebieten,
bleiben unberührt.

Das Antragsformular finden Sie hier zum Download. Etwaige Anträge sind per Fax an die Düngebehörde der Landwirtschaftskammer Niedersachsen zu senden

Fax: 0441/801440 oder

Per Email: Hartwig.Fehrendt@lwk-niedersachsen.de

telefonische Nachfragen unter: 0441/801435 (Herr Fehrendt) oder 0441/801735 (Herr Eiler)

Stellvertretender Geschäftsführer feiert 25-jähriges Jubiläum

Joachim Hasberg, stellvertretender Geschäftsführer des Landvolks Hannover, feierte Anfang Januar sein 25-jähriges Dienstjubiläum beim Verband. Mit seinem umfangreichen Beratungsangebot vertritt er unsere Mitglieder unter anderem bei der Erstellung von Raumordnungs-, Flächennutzungs- und Bebauungsplänen staatlicher Stellen, dem Aus- und Neubau von Straßen und Wegen, beim Trassen- und Leitungsbau, im Wasserrecht oder bei der Ausweisung von Wasser-, Natur- oder Landschaftsschutzgebieten. Für seinen langjährigen und engagierten Einsatz für den Berufsstand und unsere Mitglieder bedanken wir uns herzlich!