Junglandwirtetag am 23. Juni in Burgdorf

Die Junglandwirte Niedersachsen laden am 23. Juni zum diesjährigen Junglandwirtetag nach Burgdorf ein.

WEITER DENKEN:
Junge Generation braucht Planungssicherheit und Perspektiven

Wann?
Donnerstag, 23. Juni 2022,
ca. 09:00 Uhr bis ca. 13:30 Uhr

PROGRAMM:

Eröffnungsrede
Henrik Brunkhorst, Vorsitzender Junglandwirte Niedersachsen

„Warum die Agrar- und Ernährungsindustrie vor dem größten Wandel aller Zeiten steht“
Prof. Dr. Nick Lin-Hi, Fach Wirtschaft und Ethik, Universität Vechta

„Ernährung der Zukunft: Kultivierung von Mikroalgen“
Cathleen Cordes, Geschäftsführerin Evergreen Food, Vechta.

„Transformation der Landwirtschaft: Wir wollen Teil der Lösung sein!“
Dr. Holger Hennies, Präsident Landvolk Niedersachsen, Hannover

Podiumsdiskussion
mit Prof. Dr. Nick Lin-Hi, Cathleen Cordes und Dr. Holger Hennies

Wo?
StadtHaus Burgdorf
Sorgenser Str. 31
31303 Burgdorf

Der Junglandwirtetag 2022 findet wie bereits 2020 in Kooperation mit den Junglandwirten Burgdorf statt.

Interessierte junge Landwirtinnen und Landwirte sowie interessierte Gäste jeden Alters aus Nah und Fern sind herzlich eingeladen!

Hygienevorgaben:
Der Junglandwirtetag findet zu den zu diesem Zeitpunkt geltenden Corona-Regeln statt.

Hier finden Sie die Einladung zum Junglandwirtetag zum Download.

Ankündigung zu Erfassung von Arten und Biotopen im Jahr 2022

Der Landvolk Landesverband informiert in seinem Rundschreiben:

„Das NLWKN beauftragt als Fachbehörde für Naturschutz wie in den vergangenen Jahren auch 2022 ausgewählte Kartierbüros mit Arten- und Biotoperfassungen in festgelegten Bereichen des Landes Niedersachsen. Darüber hinaus werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des NLWKN landesweit stichprobenhaft zusätzliche Daten erheben. Die Untersuchungen dienen der Kartierung bzw. Dokumentation der heimischen Arten und Biotope, die u. a. zur Erfüllung gesetzlicher Überwachungs- und Berichtspflichten gegenüber der EU aufgrund der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH) erforderlich ist.

Gemäß § 68 Bundesnaturschutzgesetz haben Eigentümer und sonstige Nutzungsberechtigte von Grundstücken Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege auf Grundlage des Bundesnaturschutzgesetzes oder Landesnaturschutzgesetze zu dulden, soweit dadurch die Nutzung des Grundstücks nicht unzumutbar beeinträchtigt wird. Vor der Durchführung der Maßnahmen sind die Berechtigten in geeigneter Weise zu benachrichtigen. Dazu ist nach § 39 Niedersächsisches Ausführungsgesetz zum Bundesnaturschutzgesetzes bei mehr als zehn Betroffenen die Ankündigung durch öffentlich Bekanntgabe ausreichend.

Entsprechend hat das NLWKN die von den Kartierungen betroffenen Flächen und Regionen auf dem Umweltkartenserver veröffentlicht. Die entsprechenden Kartenlayer sollen auch zeitnah über das Schlaginfoportal des Servicezentrums Landentwicklung und Agrarförderung zur Verfügung stehen.

Weitere Infos finden Sie auf der Seite des NLWKN.“

Aufruf: Lebensmittelspenden

Der Ukrainische Verein in Niedersachsen e.V. in Hannover (www.uvnev.de) ist an uns herangetreten und hat uns um Unterstützung gebeten. Die Ehrenamtlichen des Vereins engagieren sich seit dem Beginn des Krieges unter anderem an den Ankunftsbahnhöfen, nehmen die dort ankommenden ukrainischen Geflüchteten in Empfang und unterstützen als Berater und Übersetzer. Auf dem Messegelände in Hannover sammelt der Verein Lebensmittel- und Sachspenden. Der Bedarf an Nahrungsmitteln ist aktuell sehr groß: Der Verein verteilt diese an Geflüchtete in Hannover und sammelt zudem Lebensmittel, die nach Kiew geliefert werden.

Alle Mitglieder, die Nahrungsmittel spenden können und möchten (z.B. Kartoffeln, Gemüse, Obst, Eier… – bitte keine Waren, die gekühlt werden müssen), möchten wir bitten, den Ukrainischen Verein in Niedersachsen e.V. zu unterstützen. Auch Waren, die aufgrund optischer Mängel nicht den Weg in die Supermärkte finden, helfen den Geflüchteten.

Die zentrale Sammelstelle des Vereins befindet sich auf dem Messegelände Hannover in Halle 19 (Navigation: Messe Nord – Europaallee). Der Weg zur Sammelstelle ist ausgeschildert. Helferinnen und Helfer des Vereins nehmen die Spenden von montags bis samstags zwischen 11 und 18 Uhr entgegen: https://uvnev.de/spendenbedarf/

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns dennoch über eine kurze Nachricht, wer welche Lebensmittel spenden möchte – so können wir versuchen, die Lieferungen in den kommenden Wochen kontinuierlich zu koordinieren.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

„Bienenfreundlicher Landwirt“ 2022

Auch in diesem Jahr möchten wir die erfolgreiche Aktion „Bienenfreundlicher Landwirt“ unserer Initiative „Echt grün – Eure Landwirte“ fortführen.

Wieder können sich Landwirtinnen und Landwirte, die Mitglied in unserem Kreisverband sind, als „bienenfreundlich“ qualifizieren, wenn sie unterschiedliche Maßnahmen auf der Hofstelle, auf Acker- oder Grünland oder in Form einer Kooperation umsetzen.

Im vergangenen Jahr haben sich 850 Landwirtinnen und Landwirte aus dem Kampagnengebiet – davon mehr als 100 allein aus unserem Kreisverband – an der Aktion beteiligt. Wir hoffen sehr, dass wir diese Zahlen in diesem Jahr erneut steigern können. Unabhängig von aktuellen (agrar-)politischen Diskussionen wird uns das Thema Arten-/Insektenschutz in Zukunft weiterhin begleiten. Dazu möchten wir einen Beitrag leisten.

Auf Ihrem Hof befinden sich Unkrautecken, Altholz oder mehrjährige Feldsteinhaufen? Sie haben Blühstreifen im Rahmen von Agrarumweltmaßnahmen angelegt oder arbeiten vor Ort mit einem Imker zusammen? Nutzen Sie die bienenfreundlichen Maßnahmen auf Ihrem Hof oder Feld, die Sie bereits umsetzen, und beteiligen Sie sich an unserer Aktion. Teilnehmende Betriebe erhalten ein kostenloses Aktionspaket.

Für alle Teilnehmenden aus dem vergangenen Jahr, die ihre Schilder aus 2021 weiterhin verwenden möchten, bieten wir Jahreszahlaufkleber an. So kann auf dem bestehenden Feld- und Hofschild die Jahreszahl durch Überkleben angepasst werden.

Alle Informationen zu Maßnahmen, Teilnahmebedingungen und Aktionsmaterial finden Sie auf diesem Anmeldeformular

Die Anmeldung ist auch über ein Online-Formular möglich: https://eure-landwirte.de/bfl-22/

FINKA-Projekt: Online-Befragung

Für die Evaluation des Projekts FINKA führt die e-fect eG eine kurze Online-Befragung durch, zu der wir Sie herzlich einladen: https://s2survey.net/Bewirtschaftungsmethoden/
Uns interessieren neben Ihren Erfahrungen mit dem Projekt auch Ihre Meinung zu landwirtschaftlichen Bewirtschaftungsmethoden und deren Nutzung. Neben Landwirt*innen sind auch weitere in der Landwirtschaft Aktive eingeladen an der Befragung teilzunehmen, um ein vielfältiges Bild zu erhalten. Die Teilnahme dauert ca. 5-10 Minuten, ist freiwillig, erfolgt anonym und endet am 10. April. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

„Die neue GAP 2023“

Das Landvolk Hannover lädt seine Mitglieder zu einer digitalen Informationsveranstaltung zum derzeitigen Stand der Gemeinsamen Agrarpolitik ein:

„Die neue GAP-Reform 2023“
Montag, 21. Februar 2022 um 19.30 Uhr
Referent: Dr. Wilfried Steffens, Experte für Struktur- und Förderpolitik beim Landvolk Niedersachsen Landesbauernverband

Die Veranstaltung findet als Zoom-Konferenz statt. Mitglieder, die keine Zugangsdaten per Mail erhalten haben, wenden sich bitte an die Geschäftsstelle unter info@landvolk-hannover.de.

Biodiversitätsprogramm 2022

Vereinbarung von Maßnahmen für den Artenschutz in der Region Hannover in Kooperation mit der Landwirtschaft in 2022

Nach vier erfolgreichen Jahren wollen wir in die fünfte Runde unseres gemeinsamen Biodiversitätsprogramms mit der Region Hannover und der Stiftung Kulturlandpflege starten.

Gemeinsam mit der Stiftung Kulturlandpflege und der Region Hannover haben wir die Schwerpunktmaßnahmen (siehe unten) überarbeitet. Bei den Feldvogelinseln und anderen „Fenstern“ sowie Getreidestreifen sind die Vorgaben zur Lage und zu den Abständen unbedingt einzuhalten.

Bei Interesse schicken Sie uns bitte die unten angeführte Rückantwort ausgefüllt bis spätestens zum 18. Februar zurück. Wie in den Vorjahren behalten wir uns vor, die Vertragsflächen je Betrieb pauschal zu kappen bzw. der abgeschlossene Vertrag stellt die Abrechnungsgrundlage da. Die Maßnahmenbeträge werden zur Zeit überprüft und können sich gegebenenfalls noch ändern.

Teilnehmer der Maßnahme 1c werden gebeten, kurzfristig den Saatgutbedarf für die einjährigen Flächen bei Herrn Hasberg per Mail unter hasberg@landvolk-hannover.de zu bestellen. Sollten Sie bei den mehrjährigen Blühflächen Saatgut zur Nachsaat benötigen, teilen Sie uns das bitte ebenfalls per Mail spätestens bis zum 18. Februar mit.

Teilnehmer der mehrjährigen Maßnahmen mit Vertragsabschluss aus dem Jahr 2019 können ihren Vertrag um ein Jahr verlängern, wenn die Flächen in einem guten Zustand sind. Bitte teilen Sie uns mit, falls Sie daran Interesse haben und wir die Flächen gegebenenfalls begutachten können.

Wir bitten Sie, uns unverzüglich über Änderungen bestehender Verträge zu informieren bzw. Abweichungen mit uns vorab abzusprechen, z.B. Schröpfschnitt der Blüh- und Brachflächen.

Für das Anbaujahr 2023 planen wir eine neue Maßnahme zum Schutz des Kiebitzes, für die wir um Ihre Mitwirkung und Unterstützung bitten. Diese Vogelart wird in der Region Hannover immer seltener, daher planen wir sogenannte „Kiebitzinseln“. Nähere Informationen finden Sie unter folgendem Link https://www.kulturlandschaft.nrw/project/kiebitzinsel/. Über die genaue Ausgestaltung der Maßnahmen werden wir zu einem späteren Zeitpunkt noch informieren. Zunächst gilt es, für uns den ungefähren Umfang des Maßnahmenpotentials zu ermitteln. Hierzu bedarf es einer Kenntnis, wo es noch Restvorkommen von auf Acker brütenden Kiebitzen in der Region Hannover gibt. Wo brüten im Bereich Ihrer Gemarkung oder auf Ihren Betriebsflächen noch Kiebitze? Hierzu bitten wir Sie herzlich um entsprechende Rückmeldung an uns.

Der Erfolg des Projektes und die Einbringung der Landwirtschaft in die derzeitige Diskussion zum Thema Artenschutz hängen von Ihrer Bereitschaft zur Teilnahme ab. Vorstand und Geschäftsführung appellieren daher an Ihre Bereitschaft zur Teilnahme.

Maßnahmenkatalog Biodiversität 2022

Rückantwort Biodiversität 2022

 

Wolfsmanagement: Zentrale Hotline der Landwirtschaftskammer freigeschaltet

– Pressemitteilung der Landwirtschaftskammer Niedersachsen –

Verdacht eines Wolfsangriffs: Unter 0511 3665 1500 können Nutztierhalter*innen Schäden an Tieren melden – Erweiterter Info-Bereich auf Kammer-Website

Oldenburg/Hannover – Wenn sie bei einem Nutztierschaden den Verdacht haben, dass ein Wolf beteiligt sein könnte, wählen Nutztierhalterinnen und Nutztierhalter am besten die dazu seit Dienstag (01.02.2022) freigeschaltete Hotline 0511 3665 1500 der Landwirtschaftskammer Niedersachsen (LWK) oder wenden sich direkt an die für ihre Region zuständige LWK-Bezirksförsterei. Zu den möglichen Nutztierschäden durch Wolfsangriffe zählen zum Beispiel verschollene, tote und verletzte Tiere sowie der Ausbruch einer Herde.

Seit dem 1. Februar 2022 sind die Bezirksförsterinnen und Bezirksförster der LWK für die Rissbegutachtung zuständig. In der Regel ist das Rissprotokoll der Försterinnen und Förster für den Ausgleich finanzieller Schäden durch Wolfsangriffe ausschlaggebend.

Was Nutztierhaltende beim Fund eines toten oder verletzten Tieres und beim Verdacht eines Wolfsangriffs tun sollten, hat die LWK auf ihrer Internetseite zusammengefasst. Diese Hinweise sind auch über Eingabe der Kurzadresse bit.ly/lwk-rissbegutachtung abrufbar.

Im übergeordneten Menü im Bereich „Forstwirtschaft“ finden Tierhalterinnen und Tierhalter außerdem unter „Nutztierschäden Wolf“ Informationen zur Herdenschutzberatung der LWK sowie zu den Anträgen für Präventionsmaßnahmen wie wolfsabwehrende Zäune sowie für Billigkeitsleistungen (Entschädigungszahlungen nach Wolfsangriffen).

Tierhaltende, die ein getötetes Tier finden und einen Wolf als Verursacher vermuten, sollten den Fundort unbedingt unberührt lassen. Wichtig ist, die Fundstelle so schnell wie möglich gegen weitere Aasfresser abzusichern und eine Kontamination etwa durch Hunde zu vermeiden.

„Für unsere Bezirksförsterinnen und Bezirksförster ist es eine wertvolle Unterstützung, wenn die Betroffenen mit dafür sorgen, dass die Dokumentation des Schadens ungestört ablaufen kann“, sagt Rudolf Alteheld, Leiter des LWK-Geschäftsbereichs Forstwirtschaft. „Nur so kann eine reibungslose und schnelle Bearbeitung des Falles gewährleistet werden.“

Wer verletzte Tiere findet, sollte zudem den zuständigen Tierarzt oder die zuständige Tierärztin verständigen. Bei einem Ausbruch von Nutztieren, insbesondere bei möglichen Verkehrsgefährdungen, sollten Nutztierhaltende unbedingt die Polizei informieren.

Die Bezirksförsterinnen und Bezirksförster der LWK nehmen die gemeldeten Fälle vor Ort mit einem standardisierten Verfahren auf und stellen – soweit möglich – anhand aller vorliegenden Informationen den Verursacher fest. Im Anschluss werden die Tierhalterinnen und Tierhalter schriftlich über das Ergebnis informiert.

Lässt das Ergebnis der Rissbegutachtung die Zahlung einer Entschädigung zu, ist dem Bescheid der Kammer bereits ein Antrag auf Gewährung von Billigkeitsleistungen beigefügt.

Agrardieselantrag 2021

Über das Bürger- und Geschäftskundenportal (BuG-Portal) des Zolls (https://www.zoll-portal.de/bug-frontend-idpp/startseite/MID00_01_Startseite_BenutzerAnmelden.xhtml ) können Agrardieselanträge online gestellt werden.
Zur Registrierung für das Portal benötigen Sie zusätzlich ein ELSTER-Zertifikat zur Identifizierung des Antragsstellers. Dieses können Sie unter www.elster.de beantragen. Hier müssen Sie ein Benutzerkonto erstellen, um eine Zertifikatsdatei herunterladen zu können. Wichtig ist, dass Sie bei der Frage „Für wen ist die Registrierung bestimmt?“ unbedingt „Für eine Organisation“ auswählen, auch wenn Ihr Betrieb ein Einzelunternehmen ist. Andernfalls funktioniert die Identifizierung im BuG-Portal nicht. Sie erhalten per Mail und Post Ihre Zugangsdaten für ELSTER und können dann die Zertifikatsdatei herunterladen. Im BuG-Portal müssen Sie sich wieder über das Zugangsmittel „Email- und Passwort“ anmelden. Unter dem Reiter „BuG-Konto“ können Sie unter „Zugangsmittelübersicht“ Ihr ELSTER-Zertifikat hinzufügen. Der Zoll muss dieses dann noch freischalten und Sie können in Zukunft als Zugangsmittel „ELSTER“ auswählen.

Wichtig: Sie können noch weitere 3 Jahre den Dieselantrag auf dem Postweg abgeben ohne Registrierung im BuG-Portal. Sollten Sie in Bezug auf solche Online-Verfahren nicht sehr erfahren sein, empfehlen wir Ihnen, den Dieselantrag in der Übergangszeit auf dem Postweg zu stellen. Das Formular 1142 (vereinfachter Antrag) und 1140 (langer Antrag) finden Sie hier zum Download.

„Echt grün – Eure Landwirte“: Kostenlose neue Plakate für Mitglieder

Anfang 2021 hat unsere Initiative „Echt grün – Eure Landwirte“ ein neues, modernes Logo und eine neue Homepage erhalten. Mit neuem Design und neuen Gesichtern sind weitere Motive entstanden, die wir im Herbst 2021 auf Traffic Boards (Werbung auf Bussen) und Roadside Screens (digitale Außenwerbung auf Bildschirmen) in Hannover gezeigt haben. In den kommenden Monaten möchten wir verstärkt unsere Plakate mit neuen Motiven in der Region Hannover verteilen. Melden Sie sich bitte bei Lisa Johannes unter johannes@landvolk-hannover.de oder 0511-400 787 11, wenn Sie diese Plakate für unsere Öffentlichkeitsarbeit platzieren möchten.

Dies sind unsere neuen Plakate: